Schönheit schenkt

 

Freiheit

 

Indien ist seit der Schulzeit "mein" Land. Man sagt, entweder man liebt Indien, oder man hasst Indien. Bei mir ist es ganz klar die ganz grosse Liebe zu diesem widersprüchlichen, wunderschönen, bunten Land mit seinen liebenswürdigen Menschen!

 

Dass es in Indien sehr vieles gibt, was nicht richtig läuft, ist mir nur zu bewusst und macht mich traurig.

Deshalb engagiere ich mich...

 

Einerseits in der Intermission Schweiz

Alle zwei Monate packen mein Mann André und ich den Rundbrief für alle Interessenten, Spender, Beter und Paten ein, und versenden diesen. 

Die Intermission hilft durch Patenschaften von Kindern, damit sie in die Schule gehen können. Von Lehrlingen, damit sie eine Ausbildung machen können - alles damit ihr Leben einen besseren Verlauf nimmt und sie ihr Leben selber in die Hand nehmen können. 

 

Die Mitarbeiter der Intermission arbeiten alle ehrenamtlich, damit die Spenden- und Patengelder wirklich den Betroffenen zugute kommen. 

Das überzeugt mich und ich kann voll und ganz dahinter stehen!

 

 

Andererseits bei Christliche Ostmission, welche auch durch die Weihnachtspäckli in der Vorweihnachtszeit bekannt ist.

 

Menschenhandel ist eine moderne Form der Sklaverei. Die Christliche Ostmission setzt sich gegen den Menschenhandel ein

 

Menschen werden für die sexuelle Ausbeutung in der Prostitution, der Herstellung pornographischem Materials und der Entnahme von Körperorganen abgeworben, vermittelt, verkauft oder angeboten.

 

Weltweit fallen laut EDA bis zu 2,5 Millionen Personen dem Menschenhandel zum Opfer. Frauen und Kinder sind besonders gefährdet.

  

Mit meiner Arbeit unterstütze ich dieses Projekt

 

 

Seit einiger Zeit ist ein weiteres Projekt dazu gekommen. 

Ich helfe in einem Projekt mit, welches auf freiwilliger Basis Prostituierte besucht, ihnen Essen bringt und welches eine kleine Oase für diese Frauen anbietet. 

2x im Monat darf ich in dieser Oase diesen Frauen kosmetische Behandlungen kostenlos anbieten. 

Frauen wie Du und ich welche aus verschiedenen Gründen, Schicksalsschlägen und Menschenhandel in diesen Beruf gezwungen wurden.